Aufgaben dieser Tage

Schlafen und ausruhen.

In tröstende Musik und Worte hineinschwingen.

Dem andrängenden Alltag mit Gelassenheit begegnen.

Mich all den Bildern hingeben, den inneren wie den äußeren.

Mich herantasten an das, was nährt, und mich befreien von dem, was bedrängt.

Mein Dorf und meinen Baum mit seinem Frühlingsknospen wandernd wiederfinden.

Spüren, wie es ihr geht und was ich für sie und ihre Familie tun kann.

Die Traurigkeit mitten in mir in den Arm nehmen.

Still werden.

Für all das habe ich mir – und Euch – einen Hauch Weite mitgebracht.

 

7 Kommentare

  1. Ich wünsch‘ die gutes aus dem Jetlag-Rauskommen und gutes Ankommen im Alltag. Der Alltag, den wir so oft gering schätzen. Doch ohne ihn wäre die Abwechslung nur Unstetigkeit.
    Und vor allem wünsch‘ ich Dir viel Erfolg und Augenmaß beim Befreien vom Bedrängenden.

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    1. Danke!
      Und nein, ich schätze den Alltag nicht gering. Es ist nur – wie immer – so dicht. Und die Fahrt wieder aufzunehmen am Ferienende, das ist Arbeit. In ein paar Tagen werde ich ganz angekommen sein.
      Das wünsche ich Dir auch!

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  2. Liebe Frau Rebis, Hingabe, das lese ich und in mir singt ein Lied, mit den zwei Endzeilen: … and I`ll do, what I must to do, remembring of all the people, like me and you …
    ich wünsche dir einen guten Fluss
    herzlichst
    Ulli

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    1. Können Flüsse holpern? Falls ja: Meiner tut das im Moment, ich stehe ein wenig mitstolpernd daneben und mittendrin, gleichzeitig. Überfließende Zeiten … aber irgendwann wird er wieder in sein Bett, in seinen Lauf gefunden haben, der Fluss.
      Sei umarmt,
      Frau Rebis

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        1. Am Ende des Wasserfalls aber, da wartet ein tiefes Becken mit blauem Grund, dorthinein sprudelt es, dort tobt es zunächst noch ein wenig weiter, bevor sich die Kreise beruhigen und in sich zusammenziehen. Zu einem Meer voller Ruhepunkte. Aus denen heraus es erneut zu fließen beginnt … Hach, wie oft habe ich, haben wir das schon erlebt. Vertrauen wir also … Du Liebe, einen Herzensgruß von mir zu Dir.

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