leergelauscht

Das hätte ich ja nicht gedacht: dass ich beginne jeden Tag einen Blogpost zu schreiben. Seit dem 1. Januar geht das nun schon so. Das war nicht etwa ein Vorsatz, schon gar keiner zum neuen Jahr. Es ist einfach so passiert, ich bin da so reingerutscht.

Erstaunlicherweise spüre ich nunmehr eine kleine Bindung an dieses Ritual. Sprich, ich möchte es nicht am 28. Tag einfach so abbrechen. Obwohl mir heute so überhaupt nicht nach Schreiben zumute ist. Ich bin leergeredet, leergelebt, vor allem leergelauscht. Ein Tag voller Musik, voller Emotionen, voller Fragen und Hinspüren. Das zehrt mich aus, so erfüllend es auch ist.

Und nun?
Nun lasse ich diesen Minitext hier stehen. Habe eben einfach dieses Wenige erzählt. Alles weitere bleibt für morgen. Morgen, wenn ich die erschöpfende Fülle dieses Tages überschlafen und in neue Wachheit verwandelt haben werde.

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10 Kommentare

    1. Nur hat (u.a.) dieses tägliche Schreiben zur Folge, dass ich kaum noch zum Lesen von Euren Blogs komme. Jedenfalls in so dichten Zeiten wie diesen Korrekturwochen bleibt nur zu entscheiden: Das Eine oder das Andere. Tägliches Schreiben steht dann täglichem Lesen im Weg … hm … es ist kompliziert. Luxusprobleme … und doch: ich würde (z.B.) Dich ebenfalls gern öfter lesen, am besten täglich. Im Moment schiebe ich das Nachlesen auf die nächsten Ferien – und freue mich darum auf diese sehr:)

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