Begrenztheit

Die Bandbreite dessen,
was wir denken und tun,
wird von dem begrenzt,
was wir wahrzunehmen versäumen.

(Ronald D. Laing)

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7 Kommentare

    1. Das stimmt. Aber es ist nachgeordnet. Wenn ich mich für die Optionen gar nicht erst öffne, weil ich Scheuklappen und blinde Flecken trage, weil ich den eigenen Saft nicht verlasse und das Althergebrachte, dann habe ich gar nicht mehr zu viele Lebensoptionen. Dann mache ich alles weiter wie gehabt, dann bleibt alles beim Alten. Also suche und taste ich nach Neuem, in so vielen Dimensionen. Und dann erst kommt die Freiheit – und mit ihr die Notwendigkeit -, Entscheidungen zu treffen, sich für Etwas und gegen Anderes zu entscheiden. Das nenne ich aber nicht mehr Einengen. Und auch nicht mehr Begrenzen. Eher: Klarwerden. Oder so. (Ich arbeite selbst noch dran innerlich.)

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    1. Auch Sinnesorgane lassen sich weiterentwickeln, glaube ich. Jedenfalls die über die fünf körperlichen Sinne hinausgehenden. Ich glaube, es gibt immer mehr als wir derzeit wahrzunehmen in der Lage sind. Das neue Sehen beginnt manchmal mit mutigem Träumen<3

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    1. So etwa lese ich es auch. Wir setzen uns selbst Begrenzungen auf, indem wir das Ringsum nicht in all seinen Dimensionen wahrnehmen … hier möchte ich gern weiterdenken. Ich fand das Zitat schon vor längerem, und es zeigt mir etwas auf, dem ich nachspüren möchte.

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