Eine Kunst

„Zuhören ist sehr viel schwieriger, als gemeinhin angenommen wird; wirkliches Zuhören, wie die Meister es verstehen, bedeutet, uns selbst völlig loszulassen, alle Informationen, Konzepte, Vorstellungen und Vorurteile fallenzulassen, mit denen unsere Köpfe so vollgestopft sind.“

(Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben)

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7 Kommentare

      1. sicherlich kennst du auch die Bücher von Thun: Die Kunst der Kommunikation? In seinem ersten Buch beschreibt er u.a. wie bzw. was wir hören, das war für mich erhellend! Dennoch … auch ich erwische mich immer wieder.
        ich wünsche dir eine schöne Woche, hier scheint seit heute Morgen die Sonne auf die Schneeberge und ich werde mich nachher mal dick einmummeln und die ersten Schritte gehen und damit endgültig die Genesung einläuten.
        Herzliche Grüsse
        Ulli

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        1. Ich hoffe, Du bist inzwischen wieder ein wenig gesünder? (Während es hier gerade ins Haus einzieht. Tochter hatte, Sohn hat, und ich werde haben. Oder so.)
          Ja, Schulz von Thun kenne ich, das dreibändige „Miteinander reden“, allerdings immer nur so auszugsweise gelesen. Es gibt so viel Misskommunikation:( Gut, sich das bewusst zu machen, immer wieder, damit man eines Tages wacher wird dabei.
          Herzlichen Gruß von Frau Rebis.

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