Traumrollen

Einer steht vom Tisch auf und simuliert Kranksein. Er braucht es so.
Andere spielen mit kleinen Käfern, modellautogleich, gemeinsam wuselnd im Sand.
Noch jemand sitzt auf einer Bank, stellt sich schlafend und blinzelt durch die geschlossenen Lider, unablässig sich mühend, nichts zu verpassen.
Eine Frau kommt hinzu. Steht unbeteiligt daneben und doch im Zentrum. Deckt auf, enttarnt, lässt die Rollen der anderen auffliegen.

Was man so träumt.

Mir ist sofort nach dem Aufwachen entfallen, welchen der Spieler ich mich nahe fühlte.

 

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