#3wegsam-Bilder-2: Auf und Ab zum Main

 

Ein nebelschwadendurchzogener Klostermorgen, …

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… und wenn man mit einem pubertierenden Kind unterwegs ist, darf man die ersten Morgenstunden in Seelenruhe und -frieden allein im Klosterhof verbringen, schreibend schwelgend träumend, und natürlich kaffeetrinkend.

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Den Schlaf lässt sich der Sohn erst von der unmittelbar bevorstehenden Frühstücksbüfettschließung nehmen – da springt er auf und drängelt direkt auch schon zum Losfahren. Es hat ihn gepackt. Mich ja sowieso:)

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Das sanfte Jagsttal behält uns noch gut zwanzig Kilometer bei sich, dann geht es ans Aufsteigen. Auf eine Hügelkette nämlich, die hinüber zum nächsten Fluss führt. Die sieht hier so arglos aus, ist aber in Wirklichkeit von 35 Grad, Schattenlosigkeit, staubverbreitenden Mähdreschern und einer lauten Autostraße gesäumt. Tritt für Tritt schaffen wir uns hoch – wie gesagt, dem Bild sieht man den Schweiß nicht an.

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Drüben, unten, dort, wo es endlich Eis gibt, heißt der Fluss zu meiner Überraschung gar nicht Main. Es ist die Tauber, der Main wird uns erst morgen begegnen. Geographie 5, setzen:)

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Es ist jedoch egal, Radweg ist Radweg. Wir bringen den heutigen früh zu Ende, legen sogar einen Aufwärts-Schlussspurt ein (drahtig wie dieser hier:)) …

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… und übernachten in einem Weinort, ohne uns vom abendlichen Weinfest verlocken zu lassen. Schlafen ist dringlicher, schließlich ist erst der dritte Ferientag und das Erholungsbedürfnis entsprechend.

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Am nächsten Tag also geht es  nun wirklich zum Main, wieder durch ein Auf und Ab. Heute schaffe ich es weit besser, in einen meditativen Zustand hineinzufinden. Als fliegen wir durch die goldgelben Welten.

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Kurz vor Würzburg wird es waldig. Ein Symbolbild für unser Unterwegssein …

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Die Stadt empfängt uns mit einem Spektakel am Mainstrand, mit viel zu vielen Menschen und dann doch einem unerwartet sommerlauschigen Abend auf ihren Brücken und Plätzen.

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Die damaligen Live-Berichte dieser beiden Tage finden sich hier und dort.

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6 Kommentare

  1. Eine Gegend, in der ich auch gerne geradelt waere und auch immer noch gerne radeln wuerde, wenn … da nicht die Berge waeren! Da bin ich doch lieber hierzulande auf den alten Eisenbahnrouten unterwegs, denn da sind es maximal 1% Steigung. Kommt meinen alten Beinen mehr gelegen. ;) Andererseits: bergabsausen ist natuerlich auch prima. Wenn da eben nicht der Anstieg waere.

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