im Juli

(auch diesen Monatsrückblick habe ich, wie schon den Vormonatstext, vergessen einzustellen; weil ich wie gesagt so lange auf Reisen war)

ein Monat, in dem ich viel schrieb, es wurde fast jeden Tag ein Blogtext, um – vor allem für mich selbst – das Schuljahresende mit seiner nicht nur gefühlten Überfülle an Dingen einmal festzuhalten
*
selbst wenn man das alles in einer Liste knapp zusammenfasst, wird es eine stattliche Aufzählung:
das Ende der Berlinstufenfahrt, einer rundum gelungenen Reise, die dennoch eine lang nachhallende Erschöpfung im Schlepptau hatte;
eine Steuergruppentagung in einem pittoresken Tagungsort in der Nähe, von dem wir nur leider vor lauter Tagen nicht viel mitbekamen;
ein Begrüßungsnachmittag für die künftigen 5. Klassen, bei dem Vorfreude aufkommt, bald wieder mit den ganz Kleinen:) zu tun zu haben;
Hausunterricht bei E.;
ein nachgeholtes Fachschaftstreffen mit einem pensionierten Kollegen;
Projekttage, die in ein Schulfest mündeten;
endlose Korrekturstapel, und anschließend natürlich Notenschluss, Nachmittage voller Notenkonferenzen, Zeugnisausdrucke, all das;
das Überstehen der letzten Schultage, mit Abschieden Ausblicken, mit Feedbackrunden und Rätseln, mit Eisessen und Kinobesuch;
der Zeugnistag mit den traditionellen Kollegiumsverabschiedungen, diesmal mit ganz besonders vielen Kolleginnen und ganz besonders vielen Tränen;
und parallel dazu: Aufräumarbeiten am heimischen Schreibtisch, im Lehrerzimmer und in der Physiksammlung, dazu viele viele Vorbereitungen fürs nächste Schuljahr – das alles drängte sich auch noch in die letzten Schulwochen, will ich doch vom ersten bis zum letzten Ferientag wegfahren
*
den Kinder merkte man die Ferienvorfreude auch mehr und mehr an, ihre Erleichterung, wenn die letzten Arbeiten vorbei sind, wenn die Termine allmählich ausdünnen, wenn die Reisevorbereitungen immer mehr Raum einnehmen;
so Terminhäufungen zum Schuljahresende, wie sonst nur im Advent: Klaviervorspiele und Orchesterkonzerte, ein Modulfest, Fußballspiele und Trainingsgruppensommerfeste;
eine Übernachtung bei Freundinnen und ein Kindergeburtstagsbesuch;
ein Kinderkardiologentermin, bei dem glücklicherweise wie vor Jahren schon nur Harmloses im Arztbericht steht;
und am Ende des Monats zwei Zeugnismappen, so dass wir nun quasi einen 9t- und eine 6t-Klässlerin haben:)
*
das Schuljahresende mündet in Radreisevorbereitungen, der Monat endet mit dem Start der großen sechswöchigen Reise …

 

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