Die Freuden des weißen Wahnsinns -4

Ungewohnt ist es, schon fast vergessen hab ich, wie es sich anfühlt: ein (schul)terminfreies Wochenende ohne jegliche Schreibtischdringlichkeit, jedenfalls schulischer Art.
Ohne Zeitdruck sortiere ich die letzten Papierstapel dieses Jahres weg (ich könnte das schließlich auch nach der Reise tun) und bereite die komplette erste Woche des nächsten Jahres vor. Da ich alle Stufen schon unterrichtet habe, muss ich nur in alten Unterlagen wühlen und mir das konkrete Konzept meines diesjährigen Einstiegs überlegen. Fühlt sich seltsam an, weil es noch so weit in der Ferne liegt.
Ein paar Unterrichtsmaterialien sind zu bestellen, und wenn ich schon dabei bin, landen die Arbeitshefte für die Kinder gleich mit im Einkaufskorb. Fertig. Wir könnten dann also starten:)
Bevor ich es vergesse: Am Montag habe ich ja auch noch zwei Doppelstunden. Die letzten werden nach den ersten Stunden vorbereitet. Klingt logisch;-)

Der Rest des Tages ist gefüllt mit Urlaubspackerei, Steuererklärung und dem Versuch, mein kleines Schulnetbook auf Win10 umzustellen. Ersteres lässt mich vorfreudig kribbeln, das Zweite genervt sein, das Dritte lehrt mich Geduld. Darum geht das Upgrade für heute auch zunächst schief. Meine Virensoftware scheint im Weg zu stehen, ich hatte vergessen sie vorher zu aktualisieren. Mensch kann ja nicht an alles denken, morgen starte ich einen nächsten Versuch. Irgendwie macht sich schon Urlaubsgelassenheit breit: wenn es gelingt, dann gut. Wenn es nicht gelingt, dann auch gut.

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