Die Freuden des weißen Wahnsinns -17

Ein Tag ohne Wecker, trotz all der Stapel, das muss zwischendurch sein. Ich kratze ja schon am Rand des Erschöpfungslochs entlang. Ein Tag auch mit Start auf der Sommermorgenterrasse, deswegen.

Es folgen Stunden voller Korrekturbemühungen, ich bin langsam, ich schweife gedanklich ab, ich schwitze, ich mag nicht mehr. Wem sage ich das …

Viel mehr gibt es nicht zu erzählen. Höchstens noch, dass zwischendurch, am späten Nachmittag, ein halbdienstliches Erlebnis ansteht, ein Treffen mit einem pensionierten Kollegen, dem wir zu seiner Verabschiedung vor einem Jahr genau dieses spezielle Treffen schenkten. Es spricht für sich, dass wir fünfzehn fast ein Jahr brauchten, bis sich ein gemeinsamer Termin fand. Und, ehrlich, wäre der nicht festgezurrt gewesen, hätte ich abgesagt, so knapp wie gerade alles ist. Aber dennoch: Es wird gut.

Heimkehrend erst am späteren Abend, kann ich natürlich keine Korrekturbäume mehr ausreißen. Nicht mal mehr Grashalme. Ich stelle den Wecker auf 4 Uhr und falle erschöpft ins Bett. Morgen ist auch noch ein Tag. Wieder ein Korrekturmarathontag. So ist das eben derzeit.

 

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