Tag 20: Juchhöh – Dreiländereck – Hof

Schwer tue ich mich, über den letzten Radfahrtag zu schreiben, schiebe es vor mir her.

Nachdem dieser Satz hier steht, gehe ich erstmal unter die Dusche. Als ob mir mit dem Wasser die Gründe, warum dies so ist, in die Bewusstheit regnen würden.

Und nun, wirklich, sind mit der Dusche einige Gedänkchen in mein Hirn getropft. Und Antrieb, mich diesen schreibend zu widmen. Auch wenn hier zu Hause wieder mein Perfektionismus lauert. Nach der ganz lockeren Aus-der-Hand-Bloggerei erwartet er nun eine saubere Einleitung-Hauptteil-Schluss-Konzeption mit rotem Faden, Höhepunkt und Pointe von mir. Heute huste und puste ich ihm was, diesem perfektionistischen Innen-Ich.
Vielleicht ist meine Schreibprokrastination auch Ankommensverdrängung. Solange ich den letzten Tag noch nicht erzählt habe, ist er nicht vorbei. Naives Gemütchen, das sich solches zurechtlegt.
Denn dass ich seit Verlassen des Fahrrades noch keine Zeit gehabt hätte – trotz später Ankunft in Hof und langem Nahrungssuchegang in die Stadt, trotz Zugfahrt mit fünfmaligem Umsteigen (völlig schreibensungeeignet), trotz nur 36 Zuhausestunden mit Wäsche- und sonstigen Bergen, bevor wir jetzt schon wieder unterwegs sind – das mit der fehlenden Zeit stimmt einfach nicht. Zeit findet sich immer. Wenn man sie nur finden will.

Es ist komplizierter. Sehr widersprüchliche Gefühle treffen mich an meinem letztem Tourtag, mit unerwarteter Heftigkeit. Jetzt, da ich beginne zu schreiben, weiß ich noch gar nicht, wieviel ich davon hier öffnen möchte.

Erzähle ich einfach mal die äußeren Abläufe.
Rekord im Frühlosfahren. Nach wenigen Kilometern das Deutsch-deutsche Museum Mödlareuth, vor dessen Eingang ich um Punkt 9 stehe und in dem ich mehrere Stunden verbringe. Die am besten aufbereitete Gedenkstätte von allen, welche ich gesehen habe. Eine unsentimentale Darstellung der Lage dieses geteilten Dorfs, in ihrem Fakten- und Facettenreichtum sehr berührend. Dazu als Sonderausstellung eine Dokumentation der Geschehnisse in der Prager Botschaft im Herbst 89, die Flüchtlingszüge nach Hof, die Versorgung und der warmherzige Empfang tausender Menschen in wenigen Tagen. — Wie das so vergessen werden kann. Mich schüttelt es. Diese Prag-Hof-Ausstellung von ungewollter Aktualität, mir läuft es kalt den Rücken hinunter. Pflichtbesichtigung für alle, die da derzeit „besorgt“ … ob das helfen würde?

Irgendwann fahre ich weiter. Die letzten Radkilometer vermischen sich im Kopf mit dem schon jetzt beginnenden unsanften Wiedereintritt in die reale Welt. Mein Unterwegssein, in gewisser Hinsicht ein Blasendasein, endet in einer schwierigen Strecke. Keine großen Höhen, dafür permanentes Auf und Ab, kaum mal 100 Meter waagerechte Strecke. Heftiger Wind, fitzelkleine, schwer zu findende Straßen, meine Müdigkeit. Ich bin heute langsamer als sonst, schiebe so manches Mal, und die unlebendigen Dörfer am Wegesrand fließen an mir vorbei wie in einem Film, dessen Szenerie ich nicht wirklich betrete.
Bald schon erreiche ich das letzte meiner neun Bundesländer: Am Dreifreistaateneck treffen Sachsen, Thüringen und Bayern aufeinander. Ich freue mich über mein Geburts- und Studierland und wähle für meine Bemme die sächsische der drei Bänke.
Ein paar Kilometer weiter dann das Ende des deutsch-deutschen Grenzwegs, am sogenannten Dreiländereck, welches eigentlich keines mehr ist. DDR-Bundesrepublik-Tschechoslowakei, damals. Eine geöffnete Wiese mit Staatsgrenzeschildern, Infotafeln, Picknickplatz und Brücken, heute. Ich werde still, sitze, schreibe, esse, rede mit Leuten, die auf Tagestouren hier vorbeikommen, grenzüberschreitend, und realisiere, dass ich „da“ bin. Da: am Ende des Weges, den ich mir für diese Reise gesucht hatte.

Und dann muss ich weiter, zurück ja eigentlich schon, die Jugendherberge Hof wartet auf mich. Keine 20 km zwar, aber wiederum kraftraubende Hügel und viele Kilometer völlig seitenstreifenfreie Landstraße. Man überholt hier so knapp, so rasend schnell, dass ich Angst vor den Autos bekomme. Nach wenigen Kilometern kann ich der Riesenstraße entfliehen, das ausgeschüttete Adrenalin ist unwillkommener Ankommensgruß der lauten Realität.

Die Jugendherberge in Hof ist herzlich, sehr. Das tut mir gut. Nur leider bin ich zu spät zum Abendessen. Muss mich in die Stadt aufmachen, Hügel runter, Hügel drüben hoch, um etwas zu essen zu bekommen. Es wird ein Zu-Fuß-Abend. Lange laufe ich herum. Und – für mich selbst überraschend – kämpfe mit den Tränen. Lasse welche fließen. Ich weiß gar nicht genau warum. Sortiere in mir, ohne große Klarheit zu finden.

Was löst mein Ankommen in mir aus? Lange hätte ich nicht gedacht, dass ich es hierher schaffe. Nicht wegen der fehlenden Reisetage am Anfang, nicht aus Zeitgründen, sondern weil ich bisher fast ausschließlich Flachlandfahrerin war, zäh und ausdauernd zwar, aber eben vor Bergen zurückschreckend. Als Kind schon waren Berge für mich problematisch. Stets war ich die Langsamste, die Letzte, die oben ankam, auch in meinen Studentenurlauben mit Freunden. Für mein innerliches oder – bei Mut – herausgejammertes „Ich kann nicht mehr“ schämte ich mich, ersetzte es zuweilen sogar durch Notlügen wie „Ich habe Knieprobleme“. Innerlich verschloss ich mich den Bergen mehr und mehr, solange ich sie aus eigener Kraft erreichen musste. So war das mit mir und den Bergen.

Der Wunsch nun nach genau diesem Radweg, letztes Jahr während der Filme und Feiern anlässlich des 25jährigen Mauerfalls aufgekommen, führte nach einem kurzen Blick auf das Streckenprofil zunächst zum Beiseiteschieben. Kein Radweg für einen derart bergunsportlichen Menschen wie mich.
Eigentlich aber war klar, dass dieser Weg „dran“ ist. Nicht weil ich mich in einer Anstrengung erproben wollte, sondern aus Erinnerungs-, aus“inhaltlichen“ Gründen. Die Berge stehen zufällig auf dem Weg herum. Weder leider noch zum Glück, sondern: Es ist wie es ist. Eher unbewusst dachte oder hoffte ich, dass man Unsportlichkeit doch bestimmt durch Zähigkeit, Ausdauer und Wollen ausgleichen könne. Durch Langsamkeit eben. Und wenn es nicht mehr geht: durch Schieben. Ja, mit solchen Gedanken machte ich mich auf die Reise.

Nach der norddeutschen „Warmlaufphase“ steht dann also der Harz vor mir wie ein Berg (was er ja auch ist:)) – und siehe da: Es geht. Ich bemerke erstaunt, dass meine Angst immer mit Beginn des Anstieges schwindet. Sobald ich nur auf dem Aufwärtsweg bin, läuft es Tritt um Tritt. Ohne Ungeduld, ohne Sorge, ohne Hadern, lediglich mit ein bisschen Keuchen. Innerlich geht es mir gut dabei, immer besser zum Ende der Reise hin. Immer demütiger werde ich, immer mehr atme ich den gegenwärtigen Schritt, und alle Zahlen-Meter-Zeiten verschwinden aus dem Kopf. Kein Kampf mehr zwischen Erschöpfung und noch zu Bewältigendem. Es fährt sich.
Und: Wie gut, diesen Weg allein zu gehen. Sonst würde ich mich womöglich unter Druck fühlen, schneller sein zu müssen. Mit mir allein aber bin ich stimmig. Ich fahre Höhenmetermengen, die ich im Leben noch nie geschafft (aber eben auch nie versucht und mir zugetraut) habe. Sicher steige ich häufiger ab, schiebe zur Erholung und werde öfter überholt als dass ich überhole. Das alles ist nicht wichtig. Selbst in Langsamkeit komme ich abends immer an, manchmal erst mit Einbruch der Dunkelheit. Mir geht es uneingeschränkt gut. Alles ist richtig und stimmig wie es ist. Auch meine Langsamkeit.

Und dann stehe ich am Ziel und werde mir all dessen plötzlich bewusst. Dass ich diesen für mich schier nicht zu bewältigenden Weg tatsächlich geschafft habe. Ich fühle mich wie ein Schulkind, das statt der 4minus die 4plus geschafft hat, erstmals, und keiner merkt’s. Denn da sind immer die mit den unangestrengten 1en, um es mit einem Schulbild zu vergleichen.
Und noch etwas wird mir bewusst: Dass ich mich anstrengen kann, dass ich einen Willen auf ein Ziel zu haben kann, ohne dass es verbissen und quälend wird. Dass ich an meine Grenzen gehen kann, ohne mich selbst zu zerstören. Dass es lohnt, seine Kräfte in selbst gesuchte, selbst gesteckte Ziele hineinzugeben, weil diese die einzig wichtigen sind.
Das alles möchte ich meinen Schülern unbedingt mit auf ihre Wege geben. Nur fühle ich mich dazu manchmal kaum ermächtigt, habe ich doch von Anstrengung und Mühe genau genommen keine Ahnung. In der Schule und ähnlich kopflastigen Bereichen, bei den Dingen, die in unserer Gesellschaft permanent mit Notenbewertung versehen werden, bin ich mein Leben lang ohne Mühe in der 1,0-Region herumgehopst. Dort hatte ich keine Gelegenheit, mich in Anstrengung, Ausdauer und Durchhaltevermögen auszuprobieren. Viele meiner „Leistungen“ bekam ich ohne Investition geschenkt. Ich habe mir die 1,0 nicht verdienen, nicht erarbeiten müssen. Sie war immer einfach so da. Darum fühle ich mich – unter anderem – auf spezielle Art lebensfremd. Beneidet von außen. Nicht wirklich beneidenswert aus der Innensicht.

(Jeder, der hier nichtverstehend oder empört aufprustet und das Wort „Luxusproblem“ auf der Zunge verspürt, sei einfach um Stillschweigen gebeten. Ich habe lange Mut sammeln müssen, um dieses Thema hier anzureißen. Im Moment möchte und kann ich es nicht vertiefen, weil es zu weh tut, und weil ich noch zu wenig klar sehe. Weil unsere spezielle Situation mit sehr viel von außen vermutlich nicht verständlichem Leiden verbunden ist. Meinen Kindern geht es ähnlich. Jetzt, mit ihnen und an ihnen, sehe und reflektiere ich auch meine eigene Kindheit. Lese Bücher und lasse mich beraten, wie ich meine Kinder unterstützen kann. Sich für „seltsame“ Dinge interessieren und sich falsch fühlen, weil man bei den anderen nie mitreden kann. Ständig Fragen stellen und nach Antworten suchen und in der Klasse immer weiter nach außen gedrängt werden. Erfolgsmedaillen um den Hals tragen und ohne Selbstwertgefühl in der Ecke stehen. Jeden Wettbewerb gewinnen und auf die Siegerurkunden bittere Tränen der Einsamkeit weinen.)

Hier aber, bei meinem Radfahren, hier fliegt mir nichts zu. Mir tut es unendlich gut, mich anstrengen zu müssen, um ans Ziel zu kommen. Vielleicht habe ich dieses Erleben instinktiv gesucht, als Erfahrung für mich selbst. Und um besser nachfühlen zu können, wie sich Kinder fühlen, denen etwas gelingt, was niemand sonst wahrnimmt. Vermöchte ich dies nicht in gewissem Maße, wäre ich wohl im falschen Beruf.
Wie erzählt: Früher als Kind und lange noch habe ich mich dieser Erfahrung entzogen, bin Bergen ausgewichen, habe mich vermeidend auf die kognitive Flachlandstraße zurückgezogen, auf der ich locker auf der Überholspur an allen vorbeiziehen konnte.
Später dann, ich stand kurz vor dem Ende meines ersten Studiums und fühlte mich schon lange innerlich grau, war plötzlich eine Sehnsucht da, das Andere in mir zu suchen. Mich nicht länger über mein „Klugsein“ zu definieren, so wie es mir durch die Welt ringsum nahegelegt schien. Die Ahnung, dass sich das Wesentliche des Lebens in anderen Dimensionen bewegt. Instinktiv suchte ich mir eine Tätigkeit im Altenpflegeheim – und eröffnete mir damit eine neue Welt, eine neue Weite. In jahrelangem Prozess ging ich auf mich zu. Suchte und begann zu finden. Mit dem Abschied von der längst feststehenden Universitätskarriere – für alle Seiten schockierend-überraschend -, mit dem Zurückgeben des Stipendiums – von der Studienstiftung nicht mal ein Abschiedsbrief – und mit ein paar Jahren des „Herumlungerns“ in einem zweiten Studium, welches ich jetzt zu nichts gebrauchen kann, aber das half, mich neu zu formen. All das bereute und bereue ich in keiner Sekunde und in keinem noch so versteckten Hinterwinkel meines Seins.
Und dann wurde ich „nur“ Lehrerin. Das „nur“ denkt meine frühere „kluge Welt“. Mein Sohn sprach es eines Tages aus, gleich dem Kind aus des Kaisers neuen Kleidern. Wir waren in ein Gespräch über meinen Berufsweg geraten, und er wollte verstehen. Weil er damals – er war 11 – wohl schon ahnte, dass es auch um seinen künftigen Weg geht. Denn auch er wird vor der Herausforderung stehen, trotz vielfältiger Riesenbegabungen den Herzensweg zu suchen, und nicht den naheliegenden des Erfolges.
Nur ich also, und nun auch er, und natürlich nahe Menschen wissen, dass genau hier mein Platz ist. Hier als Lehrerin. Hier, wo durch eine Leistungs- und Bewertungswelt täglich Kinder vor sich hinleiden, wo die Außenbewertung durch Noten nur mittels eines urinneren Wertesystems aufgehoben werden kann, wo junge Menschen bei genau diesem Wachsen und Reifen eine helfende Stimme brauchen – hier gehöre ich hin.
Lange musste ich suchen, um dies herauszufinden.

Hier ist so viel Bedürfnis nach Gesehenwerden. Je länger ich in der Schule arbeite, desto mehr spüre ich, dass dies vielleicht unsere wichtigste Aufgabe ist – den Kindern in die Augen sehen und sagen: Du bist gut, so wie du bist.
Im Laufe der Jahre hat sich dabei mein Fokus geweitet. Anfangs stach mir vor allem das Weh der Kinder hervor, die von unserer Schulform überfordert sind. Mehr und mehr nehme ich Kinder wahr, deren Abweichung von der als „normal“ definierten Mitte in anderer Form auftritt. Viele dieser Kinder leiden mehr oder weniger still. Alle diese brauchen verstehende Blicke, eine haltende Hand, ein Geländer, um ihren Weg weitergehen zu können. Sie alle brauchen ein Ich sehe dich. Dafür, glaube ich, bin ich in diesem Beruf gelandet. Im für mich richtigsten und schönsten Beruf der Welt. Wie gut das.

Abgeschweift bin ich. Alles hat ja immer mit allem zu tun. Darum geriet der Bogen so weit. Zurückkehrend also zu meiner „Sportleistung“. Plötzlich, in Hof auf der Straße, meldet sich das kleine Kind in mir. Mit seiner Sehnsucht, dass da jemand sagt: Das hast du gut gemacht. Ich sehe dich.
Und dieses gut, so sehnt es sich in mir, möge bitte nicht bewertend, nicht leistungsbezogen gemeint sein, nicht auf meine Höhenmeter bezogen, nicht auf meinen Mut diese anzugehen, noch nicht mal auf die Tatsache, dass ich diese „Leistung“ ohne Hadern, ohne Groll, ohne mentale Erschöpfung in Demut „vollbracht“ habe. Sondern für mein blankes, pures, nacktes Ich-Sein. Dafür, dass ich bin.
Du bist gut, so wie du bist.

Dieser Jemand muss ich mir wohl selbst sein. Das werde ich auch noch lernen, mehr und mehr.

All sowas fließt mir durch den Kopf, während ich durch Hof laufe, um etwas zu essen zu suchen. Und auf den Wangen fließen Tränen …

(Soll ich das so stehenlassen? Darf man von so etwas schreiben?)
(Schaffe ich es trotz meiner Scham, jetzt auf den Veröffentlichen-Knopf zu drücken?)

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7 Kommentare

  1. Habe ich in den vergangenen Tagen den Reisebericht mit großem Interesse gelesen und war da manches Mal sehr berührt von den gemachten Erfahrungen und den Gedanken und Gefühlen , so rührt und berührt mich der heutige Post besonders. Vor allem der Part mit der Verantwortung, die uns anvertrauten Kinder ohne normiertes Eingruppieren „zu sehen“ spricht mir aus der Seele. Und zwar so sehr, dass ich mich heut auch mal aus meiner Deckung getraut habe und mich auch bedanken möchte. Ich danke dafür dass ich nun schon seit längerer Zeit Einblick in Leben, Gedanken und Gefühle bekomme. Dieser Blog lässt mich ganz häufig nachdenklich zurück, aber das ist gut so!!!

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  2. Ich kann kaum die Tasten noch sehen und die Wörter. Mir laufen die Augen über.

    Ja, ich sehe dich. Ich umarme dich.

    Danke, danke, danke … es gäbe noch ganz viel dazu zu sagen, vielleicht mal per Mail, nur dass ich mal wieder sagen kann: Du auch? Berge und „Nicht-Karriere“ und noch vieles mehr.

    Danke!

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  3. Juhöhe, las ich immer wieder, dachte, du wärest dort im Odenwald gekurvt, doch deine ist so ganz woanders!-
    Ein gute Eintrag über Außen- und Innensichten! Zwischen den Zeilen steht auch noch viel, habe es so gern gelesen!

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  4. „dass dies vielleicht unsere wichtigste Aufgabe ist – den Kindern in die Augen sehen und sagen: Du bist gut, so wie du bist.“

    Danke dafür. Und dafür, dass du teilhaben lässt an inneren und äußeren Kämpfen, die zeigen, dass man so allein gar nicht ist, wie man sich manchmal fühlt.

    ♥ Frau Weh

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