Kontraste

Es mutet ein wenig seltsam an, für mich selbst auch: Da bin ich noch voll von Meeresbildern, hatte kaum Zeit es nachklingen zu lassen – und bin schon wieder weg. In wenigen Stunden. Für drei Tage. Auf einen Berg fahren wir, nur ich und die Tochter. Nur wenige Stunden von hier.
Ich bin gespannt, wie in mir die so verschiedenen Bilder zu einem zusammenfließen werden. Und wie sich dahinein fügen wird, was ich sonst noch im Gepäck habe: Ein paar Schuldinge. Nichts zum Arbeiten am Schreibtisch (den ich dort oben sowieso nicht haben werde und will). Sondern zum Gedankenbewegen, zum Hineinfühlen, zum Wachsenlassen von Konzepten. Dies wird mich bei unseren Wegen in der Höhe begleiten. Ich bin gespannt, was ich dort lassen, finden und verwandeln werde.

Kontrastreich übrigens auch die Wetterprognosen. Der eine Wetterdienst sagt 18, der andere 3 Grad. Sommer oder Winter also? – Ich bin offen für beides. Im Gepäck befinden sich zwei Winterjacken gleich neben Sonnencreme, kurzem Rock und Top. Seltene Nachbarschaft.

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