Weitewelten

Wohin sich der Blick auch wendet: unglaubliche Weite.
Der Himmel der Erde ganz nah.
Mitten hinein in meine Bergmenschin-Seele trifft die ungewohnt-fremde Landschaft. Dort, in mir, sind nun auch Weite und Himmel.

Keine Bilder von der inneren habe ich, dafür umso mehr von der äußeren Weite. Diese hier …

… in jedem Moment öffnet sich die Weite in neuer Gestalt.
Ich kann es noch immer kaum glauben. Spüre, was alles darin Raum findet.

(Das Fotografieren einer solchen Horizontlinie will erstmal gelernt sein. Man sehe mir das stets ein wenig Schräge nach – woher auch soll Bergmenschin das können:) Und die Reihenfolge ist – als einzig schlüssige – die, in welcher mir die Bilder über den Weg gelaufen sind.)

Später mehr, später werde ich erzählen.
Vorerst ruft drängend und unduldsam ein Alltag, dem ich mich zu öffnen habe.
Wie gut, dass ich Weitewelten hierher mitgebracht habe, wie gut es sich damit lebt.

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8 Kommentare

  1. Storm, Sonja, genau das habe ich auch gedacht: JETZT werde ich den Schimmelreiter wieder lesen. Mit dem ich mich in der Schule früher traktiert fühlte, wusste ich doch gar nicht, wovon der spricht. Jetzt weiß ich … glaube ich …

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  2. Wunderschöne Bilder, liebe Uta.
    Danke dafür. Meine Seele sehnt sich nämlich immer nach beidem, den Bergen und der See, nach Weite sowieso.

    So eine Woche, alleine an der See, würde mir auch gefallen. Was für ein Geschenk.

    Alles Liebe, Constanze

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