Nebel und Fäden

Heute morgen: herbstliche Stimmung – Nebel über den Feldern – Regenspuren der Nacht.

Morgen fängt andernorts die Schule an, stelle ich erschreckt fest. Oh – das fühlt sich für mich ja sowas von fern an. So fern, dass ich den Herbst mit seinem Nebel am liebsten in weite Ferne schieben möchte.

Suche rings um mich das Grün, das mich nach Sommerferien stimmt – schließlich beginnen die hier gerade erst.
Das hier vielleicht …

… oder das …

… oder das …

… und auf jeden Fall das …

… und das.

Und doch scheint überall schon der Herbst durch …

Den Rest der Bilder verstehe ich lieber nicht symbolisch:
Nein, der Schreibtisch voller Aufräumkrams (ein gefühlter Kubikmeter Papier) und vor allem mit der nervigen Steuererklärung, der wird mir hoffentlich nicht zum Fangstrick meiner Ferienstimmung …

… der wirkt hoffentlich nicht wie ein Netz, in dem ich mich verfange.
(Da waren so viele Netze heute Morgen, ein jedes ein wenig anders. Und ich kann mich bei den Bildern nicht entscheiden. Sorry.)

Ich nehme mir jedenfalls vor, innerlich frei zu bleiben.
Und räume und steuererkläre jetzt weiter …

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4 Kommentare

  1. Wunderschön! Der Herbst winkt schon, du hast so recht…
    Ich danke dir vone Herzen für deinen Kommentar bei mir! Und ich wünsche dir ganz fest, dass es sich klärt in dir, was immer dich bedrückt oder einnimmt und nach Freiheit verlangt…
    Danke und viel Kraft für jeden Tag
    Bora

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  2. Deine Bilder sind wirklich wunderschön. Ich bin ganz begeistert. Nur, diese Nuance von Herbst mag ich lieber gleich wieder vergessen. Gestern sah ich am Baum an der Bücherei auch schon ein paar gelb verfärbte Blätter …
    Ein bisserl Sommer brauch ich dringend noch. Die wenigen Wochen, in denen es mit dem Schwimmen klappte, dürfen noch nicht alles gewesen sein.

    Und deinen Hinweis auf die Steuererklärung würde ich am liebsten auch gleich wieder vergessen (liegt mir grad ein bisserl schwer im Magen), aber irgendwann flattert mir sowieso die Erinnerungsmahnung ins Haus, es endlich zu tun. Heute will ich aber trotzdem den Tag mit freier Zeit nur für mich alleine geniessen.

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  3. Liebe Constanze,
    genieße lieber Deinen freien Tag, es ist sooo schön heute.
    Und die Steuererklärungsmahnung ist noch eine Weile gratis, wie ich aus eigener Erfahrung weiß ;-)
    (Wir sind übrigens fertig. Hurra. Ruhe für ein Jahr.)
    Ich möchte auch noch Sommer … sind schließlich keine Herbstferien, jetzt.
    Sei lieb gegrüßt – wann fährst Du weg? Wieder in die Berge?
    Uta

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