Drei statt zwei

Drei statt zwei Kinder im Haus – und das Spieleerfindungspotential steigt ins Unermessliche. Sandkasten-Wasserstraßen- und Badewannen-Schaumberge-Erlebnislandschaften, Treppabwärts- und Regalaufwärts-um-die-Wette-Rallyes, Bambusrohrgefechte und Eis-Erdbeer-Tischschmierspiele, Verkleidungs-Schmink-Schlachten und allzu wilde Unterhaltung-fürs-Baby-Tänze (genau genommen sind’s nämlich vier statt zwei Kinder: nur eines eben noch still und passiv). Keine Minute ohne neue Idee.
Mal wieder in mir die Frage: Wie geht das, wenn man immer so viele hat, solche fantasievollen, aufdrehenden???
Denn wir haben ja hier vereinfachte Bedingungen: Auch die Aufräum-Reparatur-Aktivitäten und die verlorenen Nerven verteilen sich auf drei statt zwei Erwachsene :)

Und jetzt trinken wir gleich noch einen Wein auf diesen allerlebendigsten Tag … weil sie ja doch lieb und süß sind, wie sie da jetzt erschöpft in ihren Betten liegen und sich Kraft anschlafen für einen neuen Tag ;-)

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