"Nichts"

Und – hast du am Wochenende noch was zu tun?„, fragt mich die junge kinderlose Kollegin auf der Heimfahrt. Ich schaue sie an und lache. Sie versteht. Sagt entschuldigend: „Ich meine, für die Notenkonferenzen?
Neee, nichts.“ Damit bin ich tatsächlich fertig.

Ansonsten habe ich hier ein Haus voller „Nichts“ zu tun.
Die Kinderzimmer zum Beispiel. Dass dort nicht alle Spielsachen auf dem Boden ausgebreitet sind, liegt einzig daran, dass der Boden auch so schon lückenlos bedeckt ist. Auch meine Kinder haben die zwei Tage gut zu füllen gewusst ;-)
Und diesem meinem „Nichts“ werde ich mich jetzt wieder widmen.
Von meinen vollen 36 Stunden berichte ich später.

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