schattig

(Da IST irgendwo ein Licht …)


Advertisements

4 Kommentare

  1. Liebe Uta

    ich sitze jetzt bereits zum dritten Mal vor diesem Post, vor diesem wunderschönen Bild.
    Ich habe keine neuen Worte heute, ich weiss auch nicht, ob du jetzt Worte brauchst.
    Mut brauchst du, dieses Nichtwissen jetzt auszuhalten, dich fallen zu lassen, wo deine Gewohnheit dir sagt: Reiss dich zusammen; gerade zu stehen, wo du gewohnt bist, dich zu verbiegen; auszuhalten, wo du noch nicht weisst, was dahinter auf dich wartet, hinter dem Schatten.
    Jetzt habe ich wohl schon wieder zuviele Worte in den Schatten gestellt. Lass nur soviel zu, wie du brauchen kannst, bitte.
    Ich wünsche dir vom Mut ganz viel.
    Herzlich
    Gabriela

    Gefällt mir

  2. Ihr Lieben,
    all Eure Worte sind angekommen – hier bei mir, wo sie gut und sicher am richtigen Platz verwahrt bleiben.
    Sorgt Euch nicht: Sie waren nicht zu viel, sie waren nicht zu nah – nein, sie machen Mut.
    Danke Euch von Herzen.

    Gefällt mir

  3. Ach Uta,

    ich wünsche dir so sehr, das sich der Schatten und der Nebel bald lichten werden und dir die Sonne mit ihrer ganzen Kraft entgegenscheint. Manchmal müssen wir erst durch ein tiefes Tal, um den Berg wahrzunehmen von dessen Gipfel wir die Sonne erspähen können. Ich denke fest an dich und wünsche dir eine Nacht, die dir die Sorgen und quälenden Gedanken nehmen kann.

    Fühl dich ganz fest gedrückt
    Rina

    Gefällt mir

  4. Ich wollte eigentlich bei „Starke Frau“ kommentieren, aber die Kommentarfunktion war abgeschaltet…

    Ich bin auch eine starke Frau. Und ich bin es gerne. Ich verteile gerne Wärme, weil ich finde, das ist eines der zentralen Dinge, die man tun kann in dieser Welt und bitter nötig. Ich möchte immer dazulernen, wie man noch besser zuhören und Wärme geben kann.
    Das heißt aber nicht, daß ich nicht auch Wärme brauche, meine Entspannungsräume, meine Zeit für mich. Man muß immer auch für sich selbst sorgen – sonst wird dasmit dem sich sorgen um andere nichts – und führt sonst leider zu Überlastung, zu Depression und ja… sich selbst muß man halt auch nähren. Manchmal wird man genährt durch das, was von den Kindern zurückkommt (auch wenn es vielleicht oft verhalten ist), und manchmal braucht man etwas anderes. Das gilt es herauszufinden.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s