Ehmals und jetzt

In jüngern Tagen war ich des Morgens froh,
des Abends weint‘ ich; jetzt, da ich älter bin,
Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch
Heilig und heiter ist mir sein Ende.

Wie oft schon fand ich mich in Hölderlins Worten wieder.

Doch wenn man einen solchen Morgenhimmel schauen darf wie ich soeben:
Wie sollte ich da zweifelnd in diesen Tag gehen?
Wie sollte ich mich nicht heilig und heiter fühlen?

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